FRIEDE beginnt im eigenen Leben! FRIEDE in unser Leben bringen, bedeutet VERGEBEN und VERGEBUNG! Ohne VERGEBEN und VERGEBUNG ist FRIEDE nicht möglich. Mach den Anfang zu einer friedlicheren Welt! Jetzt!
Sonntag, 29. Juli 2012
Samstag, 28. Juli 2012
Freitag, 27. Juli 2012
Donnerstag, 26. Juli 2012
Mittwoch, 25. Juli 2012
Montag, 23. Juli 2012
Dienstag, 17. Juli 2012
Samstag, 3. März 2012
Meditation über liebevolle Freundlichkeit
Mögen alle empfindenden Wesen in der höheren Welt,
in der mittleren Welt, in der unteren Welt,
in allen acht Himmelsrichtungen, oben und unten,
gesegnet sein vom allumfassenden höchsten Wesen,
von Buddha Shakyamuni,
von Buddha Kwan Yin,
von Bodhisattva Mei Ling,
von allen Buddhas und Bodhisattvas.
Mögen alle empfindenden Wesen gesegnet sein
mit mitfühlendem, reinigendem Licht,
und besänftigender, heilender Energie.
Mögen alle empfindenden Wesen besänftigt sein,
von ihrem Schmerz, von ihren Sorgen und ihrem Leiden.
Mögen alle empfindenden Wesen gesegnet sein
mit Gesundheit, Glücklichkeit, Spiritualität,
Erleuchtung, Überfluss und Wohlstand.
Möge der Geist aller empfindenden Wesen
gesegnet sein mit göttlichem Licht, Weisheit und Unterscheidungskraft.
Möge das Herz von allen empfindenden Wesen
gesegnet sein mit göttlicher Liebe, mit Wärme,
Zärtlichkeit und Mitgefühl für alle.
Möge die Willenskraft von allen empfindenden Wesen gesegnet sein
mit göttlicher Kraft, mit innerer Stärke,
das Richtige zu tun und von unheilsamen Taten und Angewohnheiten Abstand zu nehmen.
So sei es.
in der mittleren Welt, in der unteren Welt,
in allen acht Himmelsrichtungen, oben und unten,
gesegnet sein vom allumfassenden höchsten Wesen,
von Buddha Shakyamuni,
von Buddha Kwan Yin,
von Bodhisattva Mei Ling,
von allen Buddhas und Bodhisattvas.
Mögen alle empfindenden Wesen gesegnet sein
mit mitfühlendem, reinigendem Licht,
und besänftigender, heilender Energie.
Mögen alle empfindenden Wesen besänftigt sein,
von ihrem Schmerz, von ihren Sorgen und ihrem Leiden.
Mögen alle empfindenden Wesen gesegnet sein
mit Gesundheit, Glücklichkeit, Spiritualität,
Erleuchtung, Überfluss und Wohlstand.
Möge der Geist aller empfindenden Wesen
gesegnet sein mit göttlichem Licht, Weisheit und Unterscheidungskraft.
Möge das Herz von allen empfindenden Wesen
gesegnet sein mit göttlicher Liebe, mit Wärme,
Zärtlichkeit und Mitgefühl für alle.
Möge die Willenskraft von allen empfindenden Wesen gesegnet sein
mit göttlicher Kraft, mit innerer Stärke,
das Richtige zu tun und von unheilsamen Taten und Angewohnheiten Abstand zu nehmen.
So sei es.
Montag, 18. Januar 2010
POWER OF PEACE - KRAFT DES FRIEDENS
„Friede ist die Rücksicht auf das Recht des anders Sein des Anderen.“ (Benito Juárez García)
„Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.“ (Anselm Feuerbach)
Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen, BEVOR Sie die Meditationen für Frieden und Vergebung ausführen.
Wichtige Hinweise
Jedes Wesen reagiert anders. Sollten Sie irgendeine Form von Unwohlsein während der Übungen oder der Meditationen empfinden, beenden Sie bitte sofort.
Ein Bad/Dusche oder ein Spaziergang an der frischen Luft kann Ihnen helfen.
Bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte je nach Symptom(en) sofort einen Arzt oder Psychotherapeuten und gegebenenfalls einen „Diplomierten Pranic Healing - Anwender“ auf.
Die hier vorgestellten Möglichkeiten stellen unterstützende Maßnahme dar, sind jedoch kein Ersatz für notwendige Behandlungsmaßnahmen durch einen Arzt oder Psychotherapeuten. Trotz größter Sorgfalt und bester Absicht kann der Autor keine Haftung für allfällige unerwünschte Reaktionen übernehmen. Wenn Sie die vorgeschlagenen Übungen ausführen, dann tun Sie dies in eigener Verantwortung.
Wir wenden uns an alle Wesen - weiblich und männlich - verwenden aber aus Gründen des Sprachflusses nur eine Form.
Während Tätigkeiten, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern (z.B. Auto fahren, hantieren mit Geräten und Maschinen, etc.), soll nicht meditiert werden.
Inhalt
1. „Einstimmung - Körper & Atem“
Einfache körperliche Entspannungs- und Atemübungen vor der Meditation helfen Ihnen, einen Zustand der inneren Stille und Konzentration zu erlangen und machen die Meditationen wirkungsvoller.
2. „Selbstvergebung - Friede sei mit mir“
Führen Sie diese Meditation regelmäßig aus, das erzeugt inneren Frieden, Selbstvertrauen, Ausgeglichenheit und Authentizität. Führen Sie die Selbstvergebung immer aus, bevor Sie jemand anderem vergeben. Wenn Sie mit sich selbst in Frieden sind, haben Sie auch die Kraft, anderen Menschen gegenüberzutreten.
3. „Vergebung - Friede sei mit uns“
Führen Sie diese Meditation mit jenen Menschen aus, die auch weiterhin Ihren Weg begleiten, mit denen Sie in Verbindung bleiben wollen.
3. „Vergebung - Gehe hin in Frieden“
Führen Sie diese Meditation mit jenen Menschen aus, die Ihnen in Ihrer Vergangenheit oder Gegenwart begegnet sind und mit denen Sie zukünftig nicht mehr in Verbindung bleiben wollen oder können.
4. „Ausklang - Körper“
Einfache Körperübungen um wieder eine stabile Körperwahrnehmung zu erlangen.
Vor der Meditation
Die Meditation sollte regelmäßig und über einen längeren Zeitraum ausgeführt werden.
Dann kann sie einen wertvollen Beitrag zu innerem und äußerem Frieden leisten.
Nehmen Sie sich für die Meditation ausreichend Zeit und Ruhe.
Befreien Sie sich von allem Beengenden und Störenden, wie enge Kleidung, Schmuck, Brieftaschen, usw.
Bereiten Sie an Ihrem Meditationsplatz eventuell einen Handspiegel für die „Selbstvergebung“ und ein Bild jener Person vor, der Sie heute vergeben wollen.
Es ist wichtig, dass Sie vor der Meditation körperliche Lockerungsübungen ausführen, um einen entspannten Zustand zu erreichen.
Setzen Sie sich zum meditieren aufrecht hin.
Überkreuzen Sie Arme, Hände und Beine nicht.
Lehnen Sie sich nach Möglichkeit nicht an.
Wenn Sie bettlägerig sind, führen Sie bitte nur den zweiten Teil der körperlichen Entspannungsübungen aus, die im liegen möglich sind.
Sie können die Meditation in diesem Fall selbstverständlich auch im liegen ausführen.
Überkreuzen Sie Arme, Hände und Beine nicht.
Sie können die zwei Meditationsblöcke je nach Bedarf nacheinander oder auch nur einen der beiden machen, führen Sie bitte in jedem Fall vor und nach der Meditation die Körper- und Atemübungen durch und beginnen Sie immer mit Selbstvergebung.
Die zwei Meditationblöcke
1. Einstimmung - Körper & Atem
2. Selbstvergebung - Friede sei mit mir
3. Vergebung - Friede sei mit uns
4. Ausklang - Körper
ODER
1. Einstimmung - Körper & Atem
2. Selbstvergebung - Friede sei mit mir
3. Vergebung - Gehe hin in Frieden
4. Ausklang - Körper
Nach der Meditation
Führen Sie auch nach der Meditation Lockerungsübungen durch, um wieder eine stabile Körperwahrnehmung zu erlangen.
„Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.“ (Anselm Feuerbach)
Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen, BEVOR Sie die Meditationen für Frieden und Vergebung ausführen.
Wichtige Hinweise
Jedes Wesen reagiert anders. Sollten Sie irgendeine Form von Unwohlsein während der Übungen oder der Meditationen empfinden, beenden Sie bitte sofort.
Ein Bad/Dusche oder ein Spaziergang an der frischen Luft kann Ihnen helfen.
Bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte je nach Symptom(en) sofort einen Arzt oder Psychotherapeuten und gegebenenfalls einen „Diplomierten Pranic Healing - Anwender“ auf.
Die hier vorgestellten Möglichkeiten stellen unterstützende Maßnahme dar, sind jedoch kein Ersatz für notwendige Behandlungsmaßnahmen durch einen Arzt oder Psychotherapeuten. Trotz größter Sorgfalt und bester Absicht kann der Autor keine Haftung für allfällige unerwünschte Reaktionen übernehmen. Wenn Sie die vorgeschlagenen Übungen ausführen, dann tun Sie dies in eigener Verantwortung.
Wir wenden uns an alle Wesen - weiblich und männlich - verwenden aber aus Gründen des Sprachflusses nur eine Form.
Während Tätigkeiten, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern (z.B. Auto fahren, hantieren mit Geräten und Maschinen, etc.), soll nicht meditiert werden.
Inhalt
1. „Einstimmung - Körper & Atem“
Einfache körperliche Entspannungs- und Atemübungen vor der Meditation helfen Ihnen, einen Zustand der inneren Stille und Konzentration zu erlangen und machen die Meditationen wirkungsvoller.
2. „Selbstvergebung - Friede sei mit mir“
Führen Sie diese Meditation regelmäßig aus, das erzeugt inneren Frieden, Selbstvertrauen, Ausgeglichenheit und Authentizität. Führen Sie die Selbstvergebung immer aus, bevor Sie jemand anderem vergeben. Wenn Sie mit sich selbst in Frieden sind, haben Sie auch die Kraft, anderen Menschen gegenüberzutreten.
3. „Vergebung - Friede sei mit uns“
Führen Sie diese Meditation mit jenen Menschen aus, die auch weiterhin Ihren Weg begleiten, mit denen Sie in Verbindung bleiben wollen.
3. „Vergebung - Gehe hin in Frieden“
Führen Sie diese Meditation mit jenen Menschen aus, die Ihnen in Ihrer Vergangenheit oder Gegenwart begegnet sind und mit denen Sie zukünftig nicht mehr in Verbindung bleiben wollen oder können.
4. „Ausklang - Körper“
Einfache Körperübungen um wieder eine stabile Körperwahrnehmung zu erlangen.
Vor der Meditation
Die Meditation sollte regelmäßig und über einen längeren Zeitraum ausgeführt werden.
Dann kann sie einen wertvollen Beitrag zu innerem und äußerem Frieden leisten.
Nehmen Sie sich für die Meditation ausreichend Zeit und Ruhe.
Befreien Sie sich von allem Beengenden und Störenden, wie enge Kleidung, Schmuck, Brieftaschen, usw.
Bereiten Sie an Ihrem Meditationsplatz eventuell einen Handspiegel für die „Selbstvergebung“ und ein Bild jener Person vor, der Sie heute vergeben wollen.
Es ist wichtig, dass Sie vor der Meditation körperliche Lockerungsübungen ausführen, um einen entspannten Zustand zu erreichen.
Setzen Sie sich zum meditieren aufrecht hin.
Überkreuzen Sie Arme, Hände und Beine nicht.
Lehnen Sie sich nach Möglichkeit nicht an.
Wenn Sie bettlägerig sind, führen Sie bitte nur den zweiten Teil der körperlichen Entspannungsübungen aus, die im liegen möglich sind.
Sie können die Meditation in diesem Fall selbstverständlich auch im liegen ausführen.
Überkreuzen Sie Arme, Hände und Beine nicht.
Sie können die zwei Meditationsblöcke je nach Bedarf nacheinander oder auch nur einen der beiden machen, führen Sie bitte in jedem Fall vor und nach der Meditation die Körper- und Atemübungen durch und beginnen Sie immer mit Selbstvergebung.
Die zwei Meditationblöcke
1. Einstimmung - Körper & Atem
2. Selbstvergebung - Friede sei mit mir
3. Vergebung - Friede sei mit uns
4. Ausklang - Körper
ODER
1. Einstimmung - Körper & Atem
2. Selbstvergebung - Friede sei mit mir
3. Vergebung - Gehe hin in Frieden
4. Ausklang - Körper
Nach der Meditation
Führen Sie auch nach der Meditation Lockerungsübungen durch, um wieder eine stabile Körperwahrnehmung zu erlangen.
1. Einstimmung - Körper & Atem
Herzlich Willkommen zu „Power of Peace“, zur „Kraft des Friedens“.
Beginnen Sie mit körperlichen Entspannungsübungen.
Bitte stellen Sie sich jetzt aufrecht mit leicht gegrätschten Beinen hin und schütteln Sie locker den ganzen Körper.
Schütteln Sie alle Schwere, alle Spannung, allen Druck ab.
Sanft schütteln.
Den Kopf.
Die Schultern, Arme, Hände.
Den Oberkörper.
Das Becken.
Die Beine, rechter Fuß, linker Fuß.
Schütteln Sie den ganzen Körper.
Stellen Sie sich jetzt wieder aufrecht und still mit leicht gegrätschten Beinen hin.
Warten Sie bis sich Ihre Atmung beruhigt hat.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Hals, Gesichts-, Kopf- und Kiefermuskel so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Nackens, der Schultern und des Brustkorbes so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Ober- und Unterarme und Hände so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Bauches und Rückens so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Unterleibs und Gesäßes so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Oberschenkel so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Unterschenkel, Füße und Zehen so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Nehmen Sie den ganzen Körper wahr.
Setzen Sie sich entspannt und aufrecht hin, die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel.
Lehnen Sie sich nach Möglichkeit nicht an.
Atmen Sie langsam und tief in den Bauch.
Atmen Sie durch die Nase ein und aus.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf einen Punkt 3 Zentimeter unterhalb des Bauchnabels.
Fühlen Sie, wie Sie diesen Punkt mit jedem Atemzug deutlicher wahrnehmen.
Fühlen Sie wie dieser Punkt mit jedem Atemzug dichter und kräftiger wird.
Dieser Punkt ist Ihr Ankerplatz, Ihr Heimathafen und Ihre Kraftquelle.
Folgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit Ihrem Atem bis zum Punkt unterhalb des Bauchnabels.
Fühlen Sie wie mit jedem Einatmen die Kraft des Atems in den Bauch fließt.
Fühlen Sie wie mit jedem Ausatmen Spannung, Druck, Schwere, Stress und alles Unerwünschte aus dem Körper entweicht.
Fühlen Sie wie Sie mit jedem Atemzug stiller und kraftvoller werden.
Lassen Sie alle Gedanken und Gefühle los.
Geben Sie sich ganz der inneren Stille hin.
Atmen Sie weiterhin durch die Nase, langsam und tief in den Bauch.
Atmen Sie in Ihrem Tempo.
Sagen Sie im Geist „Danke für den Schutz, die Führung, die Hilfe, die innere und äußere Vergebung und Heilung.“
Streicheln oder tippen Sie mit einer Hand mehrmals sanft und liebevoll auf die Mitte des Brustbeins.
Damit berühren Sie Ihr mitfühlendes Herz.
Legen Sie Ihre Hand wieder auf den Oberschenkel zurück.
Beginnen Sie mit körperlichen Entspannungsübungen.
Bitte stellen Sie sich jetzt aufrecht mit leicht gegrätschten Beinen hin und schütteln Sie locker den ganzen Körper.
Schütteln Sie alle Schwere, alle Spannung, allen Druck ab.
Sanft schütteln.
Den Kopf.
Die Schultern, Arme, Hände.
Den Oberkörper.
Das Becken.
Die Beine, rechter Fuß, linker Fuß.
Schütteln Sie den ganzen Körper.
Stellen Sie sich jetzt wieder aufrecht und still mit leicht gegrätschten Beinen hin.
Warten Sie bis sich Ihre Atmung beruhigt hat.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Hals, Gesichts-, Kopf- und Kiefermuskel so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Nackens, der Schultern und des Brustkorbes so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Ober- und Unterarme und Hände so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Bauches und Rückens so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel des Unterleibs und Gesäßes so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Oberschenkel so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Atmen Sie ein und spannen Sie die Muskel der Unterschenkel, Füße und Zehen so fest wie möglich an.
Atmen Sie aus und lassen Sie dabei die Spannung los.
Nehmen Sie den Zustand der Entspannung bewusst wahr.
Nehmen Sie den ganzen Körper wahr.
Setzen Sie sich entspannt und aufrecht hin, die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel.
Lehnen Sie sich nach Möglichkeit nicht an.
Atmen Sie langsam und tief in den Bauch.
Atmen Sie durch die Nase ein und aus.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf einen Punkt 3 Zentimeter unterhalb des Bauchnabels.
Fühlen Sie, wie Sie diesen Punkt mit jedem Atemzug deutlicher wahrnehmen.
Fühlen Sie wie dieser Punkt mit jedem Atemzug dichter und kräftiger wird.
Dieser Punkt ist Ihr Ankerplatz, Ihr Heimathafen und Ihre Kraftquelle.
- Atmen Sie in Ihrem Tempo.
- der Bauch hebt sich, langsam und tief durch die Nase einatmen.
- kurz anhalten.
- der Bauch senkt sich, Atmen Sie langsam durch die Nase aus.
- kurz anhalten.
Folgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit Ihrem Atem bis zum Punkt unterhalb des Bauchnabels.
Fühlen Sie wie mit jedem Einatmen die Kraft des Atems in den Bauch fließt.
Fühlen Sie wie mit jedem Ausatmen Spannung, Druck, Schwere, Stress und alles Unerwünschte aus dem Körper entweicht.
Fühlen Sie wie Sie mit jedem Atemzug stiller und kraftvoller werden.
Lassen Sie alle Gedanken und Gefühle los.
Geben Sie sich ganz der inneren Stille hin.
Atmen Sie weiterhin durch die Nase, langsam und tief in den Bauch.
Atmen Sie in Ihrem Tempo.
Sagen Sie im Geist „Danke für den Schutz, die Führung, die Hilfe, die innere und äußere Vergebung und Heilung.“
Streicheln oder tippen Sie mit einer Hand mehrmals sanft und liebevoll auf die Mitte des Brustbeins.
Damit berühren Sie Ihr mitfühlendes Herz.
Legen Sie Ihre Hand wieder auf den Oberschenkel zurück.
Abonnieren
Posts (Atom)






